Frohe Weihnachten und alles Gute für 2015!

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2015!

Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs,

mittlerweile ist es Tradition – die Kölner würden sagen, es ist gemessen an der Zeitspanne von fast 4 Jahren (genau gesagt 47 Monaten) schon „Brauchtum“ 😉 – zum Ende des Jahres einen Review hier im Blog zu veröffentlichen und den Blick auch in die Zukunft zu richten.

Der Blick auf DE: Was passiert so im #Neuland?

Diese Frage habe ich hier bereits letztes Jahr gestellt und die Antwort war in weiten Teilen eher ernüchternd. Ähnlich scheint es im Jahr 2014 ausgesehen zu haben, denn deutliche Veränderungen im Bereich des digitalen Lernens an Schulen sind auch in diesem Jahr noch nicht sichtbar geworden. Aber gerade in den letzten Wochen sind Themen wie „digitale Bildung“, „neue Medien in der Schule“, „offene Bildungsmaterialien“ nahezu täglich in den Medien – eine Studie „jagt“ sozusagen die nächste und das hat Auswirkungen, so zumindest mein persönliches Gefühl in dieser Sache. Auch auf verschiedenen Konferenzen und Veranstaltungen zum Thema, konnte ich es in Diskussionen, Vorträgen und Themenangeboten geradezu spüren, dass der „Wind of Change“ immer stärker bläst. Nur wohin?

Die #digitaleAgenda der Bundesregierung scheint sich auszuwirken und auch die schulische Bildung zu erfassen, oder? Nico Lumma (@nico) sieht das im Rückblick in seiner Kolumne eher skeptisch, wie man hier nachlesen kann: Ein Jahr #GroKo – die Digital-Bilanz. Dabei bezieht er sich vor allem auf Bereiche wie Breitbandausbau, Urheberrecht,  Wlan, Netzneutralität, Vorratsdatenspeicherung,  NSA Überwachung, aber auch Bildung. Und bei all diesen Themen blieb es nur bei Versprechungen und Verheißungen – die wirklichen Veränderungen blieben aus und das ist kein gutes Bild für ein Land auf der Suche nach Zukunftsfähigkeit. #work2do

In seinem Rant (= Wutrede) „Nutzt digitale Chancen“ spitzt @Nico seine Forderungen noch zu. Als Internetexperte und dreifacher Vater fordert er hier unter anderem, dass die Schulbücher abgeschafft werden, alle Schüler Tablets erhalten und verlangt die Einführung eines – wie er es nennt – Faches „Computing“. Bei der Nutzung von digitalen Werkzeugen in Schulen sieht er einen „unerträglichen Stillstand“ und prangert dabei die Lehrenden als Technophobiker und Lehrpläne, Didaktik und Werkzeuge als „veraltet“ an. – Nun, in einem ‚Rant‘ darf muss man so etwas sagen, konstruktive Kritik ist natürlich etwas anderes, aber Nico will ja auch bewusst zuspitzen und zur Diskussion anregen. 😉 Hier kann man den Text lesen und auch diskutieren.

Einen spannenden Ausblick welche Herausforderungen auf die Bildung im digitalen Zeitalter zukommen können, zeigt Dr. Jörg Dräger von der Bertelsmann Stiftung in seinem Vortrag „Transforming Education in the Digital Age“ bei einem Gipfeltreffen am 4.12.14 mit dem Thema „#digitisingEurope – Opportunities for the Next Generation“ und dem Untertitel „Digital Transformation of Education and Employment in the Age of Connectivity“.

Seine These: Im digitalen Zeitalter ändert sich alles – auch die Bildung. Dräger spricht vor allem davon, dass die Herausforderungen vor allem im Hinblick auf den Output des vorherrschenden Bildungssystems zu sehen sind. Hier geht es um ständig steigende Anzahl an Studierenden, die Möglichkeiten des „social Learning“, aber auch um eine dringend erforderliche „digital sovereignty“ Europas und im allgemeinen einen dringend notwendigen Wandel schulischer und universitärer Bildung im digitalen Zeitalter. Dabei sieht er in der Technologie lediglich einen, wie er es nennt „Enabler“ der Veränderung aber nicht den Hauptgrund – eine wie ich finde, sehr sympathische Argumentation.

Doch ich will hier nicht zu viel verraten, das Video seines Vortrages enthält noch weitere, spannende Gedanken -> unbedingt ansehen:

Die Stunde der Studien – same procedure as every year…

Die Gedanken, die Jörg Dräger in seinem Vortrag formuliert hat, drängen sich auch auf, wenn man sich gerade erschienene Studien wie die viel zitierte ICILS oder die aktuelle JIM Studie 2014 näher betrachtet. Aber es gibt auch noch ein paar andere Studien – ein kleiner Überblick:

1.) Die ICILS Studie (International Computer and Information Literacy Study) beleuchtet computer- und informationsbezogenen Kompetenzen. Diese sind im Einzelnen:

  • Kompetenzen zur Nutzung von Technologien zur Recherche von Informationen (z. B. im Internet);
  • die Fähigkeit, die gefunden Informationen im Hinblick auf ihre Qualität/Nützlichkeit zu bewerten;
  • die Kompetenz, durch die Nutzung von Technologien Informationen zu verarbeiten und zu erzeugen;
  • die Kompetenz, neue Technologien zur Kommunikation von Informationen zu nutzen;
  • Kompetenzen für einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit ICT.

Die ICILS bescheinigt Deutschlands Jugend dabei im europäischen Vergleich ein schlechtes Zeugnis, wenn es um die kompetente Nutzung der digitalen Medien und Geräte geht. Schüler der Klasse 8 landen dabei allenfalls im Mittelfeld – ein Armutszeugnis für eine Industrienation und auch hier liegen die sogenannten „PISA Gewinner“ weit vorne. In keinem Land, das an der Studie teilgenommen hat wird der PC im Unterricht so selten eingesetzt wie in Deutschland. Dabei scheitert der Einsatz vor allem an unzureichender Technik, an fehlenden Konzepten und an der Lehrplananbindung.

2.) Die Studie „Digitale Schule – Vernetzendes Lernen“ des Branchenverbandes Bitkom im Auftrag des VBE nimmt folgende Fragen in den Blick:

  • Wie sieht es mit der Ausstattung der Schulen mit Computern und anderen digitalen Lernmitteln aus?
  • Wie häufig und für welche Zwecke werden neue Medien eingesetzt?
  • Wie sieht es mit dem persönlichen Wissensstand und dem Engagement der Lehrer aus?
  • Welche Angebote wünschen sich die Schüler künftig verstärkt im Unterricht?

Dabei wird u.a. deutlich, dass sich die IT-Ausstattung der Schulen in den Jahren 2007 – 2014 deutlich verschlechtert hat und jeder fünfte Schüler die Ausstattung für unzureichend hält. Digitale Medien werden dabei vor allem zu Präsentationszwecken oder zur Recherche von Schülern und Lehrern eingesetzt. Dabei wird das Potential digitaler Medien längst nicht ausgeschöpft, um z.B. Content zu produzieren, Webseiten, Videos oder Podcasts zu erstellen, zu programmieren oder LernApps zu nutzen. Im Gegenzug nutzen zwei Drittel der Schüler privat die digitalen Medien, um zu lernen, sich zu vernetzen und zu kooperieren. Und nicht allein aus diesem Grund wünschen sich Schüler den verstärkten Einsatz von digitalen Medien im Unterricht und fordern eine besserer Ausstattung für das digitale Lernen. Hier geht es zu den Ergebnissen der Studie.

3.) Die JIM Studie 2014

In meinem jährlichen Abschlusspost darf die JIM Studie (Jugend Information Multimedia) des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest, eine jährlich stattfindende repräsentative Studie zur Mediennutzung von Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren, natürlich nicht fehlen. Diese Studie erscheint jährlich seit 2005 und zeigt uns, deutlich, dass die Verfügbarkeit von Handy, Computer und Internetzugang mittlerweile eine Vollausstattung erreicht. Muss uns das Angst machen? Gewiss nicht, denn den Jugendlichen der sogenannten „Generation Y“ sind nichtmediale Aktivitäten, wie das Treffen von Freunden, Sport usw. auch im sogenannten digitalen Zeitalter immer noch besonders wichtig. Und allen Unkenrufen zum Trotz werden auch noch freiwillig und unverändert häufig Bücher gelesen. Eines hat sich jedoch geändert: Das Handy bzw. Smartphone gehört bei den „Digital Natives“ heute ganz selbstverständlich dazu und ist in den Alltag integriert. Es dient vor allem zur Kommunikation, wie zu Zeiten meiner Jugend das gute alte Telefon mit Wählscheibe, das mir bei meinen Eltern den Namen „Quasselstrippe“ zuteil werden ließ. Folglich sind auch die sogenannten Apps wie „Facebook“ und vor allem der Messenger Dienst „WhatsApp“ die meist installierten Anwendungen auf den Smartphones der Jugendlichen. Knapp 80% der Jugendlichen nutzen ihren Laptop, PC oder sofern vorhanden auch Tablet PC zum Arbeiten und können meist von ihrem Zimmer aus z.B. per W-Lan ins Internet. Mittlerweile besitzen sogar 80% der Jugendlichen zwischen 12 und 13 Jahren ein Smartphone und 50% davon sogar eine Internetflatrate auf ihrem Device. Computer und Internet werden folglich auch täglich für die Erledigung der Schulaufgaben und zum Austausch über Fragen zu Hausaufgaben, Lernstoff oder zur Recherche im Netz genutzt.

Doch die Nutzung der digitalen Medien in der Schule selbst sieht da ganz anders aus…

4.) Der Horizon Report 2014

Der Horizon Report des New Media Consortium der in diesem Jahr in einer speziellen Ausgabe für europäische Schulen erschienen ist, steckt die zu erwartenden Entwicklungen ab. Dieser Report nennt uns jährlich zu erwartende Zeitfenster, in denen sich moderne Bildungstechnologien maßgeblich auf Forschung, Lehre und Lernen auswirken. Die 2014 Schools Edition legt dabei besonderes Augenmerk auf die Entwicklungen die die Schulen betreffen. Dabei zieht der Bericht darauf ab, „Ministern, Verwaltungsräten und Schulleitern zu helfen, sich der Weiterentwicklung von Lehre, Lernen und kreativer Forschung strategisch zu nähern.“

Quelle/Lizenz: cc-by4.0 NMC Horizon Report Europena Schools Edition 2014

Quelle/Lizenz: cc-by4.0 NMC Horizon Report Europena Schools Edition 2014

Die Herausforderungen sind auch hier die Integration der informationstechnischen Ausbildung in die Lehrerbildung, die Verbesserung der noch zu niedrigen digitalen Kompetenzen der Lernenden, das Schaffen von authentischen Lernmöglichkeiten, der Mix von formalem und nicht-formalem Lernen und schließlich in der letzten Stufe das komplexe Denken und die Kommunikationsfähigkeit weiter auszubauen und die Lernenden als Co-Designer von Lernprozessen zu integrieren.

Studie hin – Studie her: Und nun?

Neulich sagte ein Kollege: „Studien interessieren mich erst mal nicht, denn wir (= das Kollegium) müssen sehen, dass wir das hier zum Laufen bringen“ – und ich finde, damit hat er den Nagel auf den Kopf getroffen! Hier sind wieder einmal und wie so oft wir, die Lehrenden gefragt, die Dinge anzupacken. Dabei haben wir schon mit ständigen Neuerungen und Anforderungen, man denke an G8, Inklusive und CO. alle Hände voll zu tun. Hinzu kommt die an meisten Schulen nicht vorhandene oder schlechte Ausstattung an digitalen Medien, PC oder Internet. Auch im Bereich der Fortbildung sind wir auf uns alleine gestellt, denn hier gibt es wenig Angebote die über den präventiven Bereich hinaus gehen. Will man als Pädagoge dem Mediennutzungsverhalten der Jugendlichen gerecht werden, sie auf ihrem Weg zum mündigen Mediennutzer unterstützen und eine neue Lernkultur fördern, kann dies durch Integration von Medien und Internet in den Unterricht gelingen. Hier geht es um Lernen über Medien und Lernen mit Medien – und damit sind ALLE Medien gemeint – auch wenn, wie wir in den genannten Studien gesehen haben, die digitalen Medien einen gewissen „Aufholbedarf“ haben ;). Kaum notwendig zu erwähnen, dass dabei auch die Medienkritik, der reflektive Umgang mit Medien neben dem konstruktiven Arbeiten und der Nutzung von Medien zur Kommunikation, Vernetzung und Kollaboration nicht zu kurz kommen darf. Gerade Themen wie Datenschutz und Schutz der persönlichen Rechte sind dabei von großer Bedeutung, lassen sich aber eben nicht nur durch das Lernen über Medien ausreichend beleuchten.

Und was war 2014 sonst so? – Der Review

#LernLabKAS

Durch das iPad-Projekt ist die KAS im Vergleich zu vielen anderen Schulen bereits seit vielen Jahren in der Lage, dieses Lernen mit Medien in verschiedenen Unterrichtsszenerien gezielt einzusetzen. Dabei sind viele Erfahrungen gesammelt worden, die man hier im Blog nachlesen kann. Um das Lehren und Lernen mit digitalen Medien weiter im Kollegium in die Breite zu tragen, aber auch um die Diskussion über Chancen und Risiken der gerne immer noch als „neu“ bezeichneten Medien anzuregen, gab es im vergangenen Oktober an der KAS ein sogenanntes  „Lernlab“. Bei dieser Veranstaltung wurden Experten im Bereich des Lehrens mit digitalen Medien an die KAS eingeladen und übernahmen für einen Schultag den Unterricht interessierter KAS-Kolleginnen, um zu zeigen, wie man Unterricht mit Medieneinsatz bereichern kann. Einzelheiten kann man auf der Plattform des LernLab nachlesen. Eine Evaluation unter den Teilnehmern erlaubt weitere Rückschlüsse: Hier geht es hin.

#OERkoeln14

Einen Tag nach unserem LernLab konnte man in Köln das zweite Barcamp zum Thema freie Bildungsmaterialien (Open Educational Resources) besuchen. Dieses Camp wird vom Amt für Schulentwicklung und vom Amt für Informationsverarbeitung der Stadt veranstaltet und fand auch in diesem Jahr am Joseph Dumont Berufskolleg statt. Auf der OERkoeln-Plattform kann man genaueres erfahren. Die Debatte um freie Bildungsmaterialien ist nun in Deutschland angekommen. Dies zeigen Veranstaltungen wie das OERkoeln und natürlich in besonderem Maße auch die OERde der Wikimedia in Berlin, die ebenfalls zum zweiten Mal stattfand. Auch die Politik nimmt sich des Themas an. In diesem Zusammenhang schlägt sich dies konkret im Haushalt 2015 des Bundeministeriums für Bildung und Forschung nieder. „Aufgrund einer Initiative der zuständigen Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion für das Thema Digitale Bildung Saskia Esken und durch Unterstützung des Haushälters Swen Schulz werden im kommenden Jahr 2 Millionen Euro mehr für den Bereich digitale Bildung ausgegeben. „Mit zwei Millionen Euro in 2015 und zunächst weiteren fünf Millionen Euro an Verpflichtungsermächtigungen stehen erste Anlaufbeträge für freie Lehr- und Lernmaterialien sowie Lernsoftware, sogenannter Open Educational Resources (OER) im Haushalt 2015 bereit“, so Saskia Esken im Anschluss an die Haushaltsverhandlungen.“ Weitere Informationen findet man hier.

#BestPractices

Im laufenden Unterricht waren unsere iPads viel gefragt und ständig ausgeliehen. Dabei entstanden viele Projekte, von denen ich im Laufe des Jahres bereits hier im Blog berichtet habe. Hier kann man direkt zu den ausgewählten Beiträgen finden:

Videos

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen viele Videos mit den iPads produziert. Dazu eignen sich die Geräte sehr gut, denn es ist alles vorhanden, um ein Video von der Aufnahmen bis zum Upload auf einem Device zu produzieren: Kamera, Mikrofon, iMovie App zur Aufnahme und Bearbeitung und schließlich zum Upload auf YouTube.

Die Kinder der 5c/d haben in bewährter Tradition die Weihnachtsgeschichte interpretiert und als Kurzvideo produziert:

Wer lieber Gummibärchen mag, wird hier fündig: Die Gummibärchen Weihnachtsgeschichte 😉

Und Tom und Jerry Fans kommen hier auf ihre Kosten: Tom und Jerry in „Eine Weihnachtsgeschichte“

Im Fach Kunst sind in Klasse 7 zum Thema Süßigkeiten ein paar Comic-Videos entstanden:

Und nicht unerwähnt bzw. ungesehen sollte der KAS-Trailer bleiben, den drei Jungs aus Klasse 5 produziert haben:

#Ausblick

Das iPad-Projekt wird auch im kommenden Jahr weitergeführt und ermöglicht es so, den Lernenden im jeweiligen Fachunterricht einen konstruktiven Zugang zu digitalen Medien bereitzustellen. Hier geht es darum, auch als Lehrender stets dazu zu lernen und neue Formate auszuprobieren – es bleibt weiter spannend.

In der Kölner Schullandschaft wird nach Stand der Informationen die Versorgung der Schulen mit Internet und W-lan weiter vorangetrieben. Bereits jetzt gibt es in Köln 12 Tabletprojekte an öffentlichen Schulen, weitere könnten folgen. Die Stadt bietet hier neben den iOS/iPad-Lösungen auch andere Plattformen an. #BYOD Lösungen sind natürlich auch ein denkbarer Weg, wenn W-lan an Schulen verfügbar ist.

Auch hier wird man sehen, was die Zeit bringt und wie Bildungsprozesse sich verändern können oder müssen. Eine spannende Zeit, in der alle Weitblick zeigen, aber auch offen für Neues sein und kooperieren müssen, um schulische Bildung in Deutschland zukunftsfähig zu erhalten und den Lebenswelten der Genration „Y“ Rechnung zu tragen.

Ich danke allen Lesern dieses Blogs für die Treue und wünsche ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute in 2015:
Wir lesen uns wieder 🙂 und bis dahin..

explore.create.share!

André Spang, Köln, 24.12.14

PS: Wer noch Lesestoff oder Videos zum Thema „Digitales“ über die Ferien sucht, für den habe ich hier eine kleine Auswahl zusammengestellt:

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Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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  1. […] André J. Spang (2014): Das war 2014: 47 Monate #mLearning #ipadED & #makerED – was war, was kommt? Online verfügbar: https://ipadkas.wordpress.com/2014/12/24/das-war-2014-47-monate-mlearning-ipaded-makered-was-war-was-… […]

  2. […] ich den Review 2014 lese – da klang ich etwas „pessimistisch“. Es hatte da einige Studien gegeben, die DE (= […]

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