Der Begriff  „Educamp“ ist ein Mix aus Barcamp (= offene Konferenzform oder „Unkonferenz“) und Education, also ein Barcamp für „Bildungsakteure“?

Hmm, am besten einfach mal in den Clip zum 10. Educamp in Illmenau reinschauen und wer könnte es darin besser erklären als eine Lehrerin, die dazu auch noch Teilgeberin beim #ecil12 war:

Fest steht, dass das Educamp als Institution mittlerweile „erwachsen“ geworden ist, wie Jöran Muuß-Merholz in seinem Kommentar richtig beschreibt:

“ Beim ersten EduCamp vor knapp fünf Jahren trafen sich Menschen, die sich bis dato vor allem aus dem Internet kannten. Sie begeisterten sich für die Verbindung aus einem modernen Lernverständnis und digitaler Technologie. Ihr Bedürfnis nach Austausch war groß, die Anzahl der Gleichgesinnten klein. Es war ein Treffen der EduNerds und EduPunks.

Das EduCamp wurde zu einer Institution. Es findet inzwischen zwei Mal pro Jahr an wechselnden Orten und mit wechselnden Organisationsteams statt. Seit Dezember 2010 gibt es einen e.V., der das EduCamp ein Schritt weiter institutionalisiert hat. Die Community umfasst mehr als 1.600 Mitglieder, zu den Veranstaltungen kommen jedes Mal zwischen 100 und 200 Menschen.“ (cc-by: Jöran Muuß-Merholz auf #pb21)

 

Wem diese Eindrücke und Erklärungen nicht ausreichen, der kann sich auch das Video, welches im Februar auf dem #ecco12, dem diesjährigen Educamp an der KAS produziert wurde, ansehen:

Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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