Am Mittwoch hat Apple ein neues iPad, das sogenannte „neue iPad“ (über Namensgebung lässt sich streiten, ich habe es in der Headline deshalb „iPad 3“ genannt), ein Update des Betriebssystems und die neue App „iPhoto“, sowie Updates der bekannten iWork-Suite vorgestellt.

Neues iPad: Das neue iPad bietet nun ein hochauflösendes Display um im Vergleich zu anderen Herstellern die Nase vorn zu haben oder zumindest auf gleicher Höhe mitzuspielen. Das Display hat angeblich eine sehr hohe Auflösung und Texte lassen sich nun „wesentlich besser“ lesen, Bilder und Videos sehen besser aus. Um dies zu gewährleisten ist die Rechenleistung des iPad und vor allem die Grafikleistung deutlich gestiegen. Eine neue Funktion des iOS und des neuen iPad ist die Möglichkeit, Texte nun einfach zu sprechen und nicht zu tippen. Das iPad wandelt den Text dann in geschriebenen Text um – diese Funktion kennt man als Funktion („Siri“) auch schon vom iPhone 4S des Herstellers und sie funktioniert überraschend gut. Ich stelle mir gerade vor, wie es klingt, wenn 30 Schüler im Klassenraum die Texte ins iPad diktieren – diese Funktion ist in einer großen Gruppe oder z.B. im Büro nicht ganz praktikabel, praktisch ist sie aber schon.

Neue App: Mit iPhoto hat Apple nun seine sogenannte „iLife-Suite“ auch für iOS Devices komplettiert. Damit lassen sich nun Photos auch ganz einfach auf dem iOS Devices bearbeiten, wie man es vom PC/Laptop her bereits kennt.

Updates: Die Apps Keynote, Pages und Numbers sowie Garageband, die wir in der im Unterricht häufig einsetzen haben Updates erhalten. iMovie wurde ebenfalls geupdated, diese Anwendung ist aber auf den iPad 1 der KAS leider nicht einsetzbar.

Keynote und Pages erhielten neue Funktionen um Texte und Textbausteine zu bearbeiten und Tabellen, Grafiken und Formen einzufügen.

 

 

Garageband, das wir sehr häufig benutzen, bietet jetzt die Möglichkeit per W-Lan mit 2 weiteren „Garageband-Musikern“ im Trio zusammen zu spielen. Eine tolle Möglichkeit, die wir unbedingt ausprobieren wollen. Ausserdem gibt es nun auch den lange erwarteten Noteneditor und die Anbindung an die „iCloud“, womit sich die lokal auf den Geräten vorhandenen Songs mit der Wolke synchronisieren lassen, eine entsprechende ID vorausgesetzt.

 

Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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