Im Rahmen der 3. Dialogkonferenz 2012 in Köln, unter dem Motto „Zukunft der Schule“ wurde auch das iPad-Projekt der KAS vorgestellt. In der „Prezi“ (Online-Präsentations-Tool) ging es um „Schule2.0 bzw.  Lernen 2.0“, also um das Lernen in der Informationsgesellschaft. Ausgehend von den Prognosen des aktuellen „Horizon Reports 2012“, der hier im Blog bereits Thema war, wurden die an der KAS bereits vorhandenen Entwicklungen in diesen Bereichen anhand konkreter Beispiele gezeigt. Dabei ging es um den Einsatz der iPads, aber auch um Social Software und Netzwerke und konkret um Praxisberichte aus dem Unterrichtseinsatz unseres KAS-Wikis und einem Ausblick auf das bald kommende „Schulwiki Köln, ersten Ergebnisse in Sachen „iBuch für die KAS„, d.h. dem derzeitigen Entwicklungsstand des eBooks, das die Schüler der KAS aus ausgewählten Inhalten des KAS-Wikis erstellen. Eine spannende Fragestellung der Prezi geht auf die Zukunft des Textbuchs ein und zeigt die Entwicklungen im Bereich elektronisches Schulbuch am Beispiel des derzeitigen Angebotes von 27 Schulbuchverlagen in Deutschland, den Möglichkeiten der Software „iBooks Author“ und den frei verfügbaren Bildungsmaterialien, den sog. „Open Educational Ressources“.

Die zentrale Frage war jedoch, wie sich das Lernen und Lehren in der digitalen Gesellschaft verändert?

Prezi „Schule2.0 @ Dialogkonferenz“

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Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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  1. Ein sehr schöne Präsentation, die zeigt, wohin die Reise geht. Kompliment an Sie, Herr Spang, dass Sie das Thema an Ihrer Schule vorantreiben. Schule muss wieder Ort für Innovationen werden, das Potential ist vorhanden.

  2. […] Auch in diesem Jahr gab es viele Anfragen und Gelegenheiten, das iPad-Projekt auf  Tagungen, Podiumsdiskussionen, in Gremien und Expertenkreisen und bei Videokonferenzen zu präsentieren. Bei diesem Austausch mit anderen Experten im Bereich des mobilen Lernens und der “digitalen” Bildung lernt man stets selbst viel dazu, was wieder in die eigene Unterrichtspraxis zurückfließen kann – sozusagen eine Dauerfortbildung. Zu Beginn des Jahres war ich zu Gast bei der “Dialogkonferenz” der Stadt Köln. Diese Präsentation vor Schulleitern, Akteuren des lokalen Bildungsbüros und des Schulträgers war ein wichtiger Meilenstein in Bezug auf Entscheidungen im Bereich der stärkeren Betonung des Lernens mit digitalen Medien und des mobilen Lernens in der Kölner Bildungslandschaft. Zum meiner Präsentation im Rahmen der Dialogkonferenz geht es hier. Weitere Einzelheiten konnte man bereits hier lesen. […]

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