Während wir heute mit diesem Blog die Zahl von 20000 Besuchern (siehe Grafik unten) seit Projektstart im Februar überschritten haben, schreibt die Zeit-Online gestern von einem „Pilotprojekt“ der Uni Potsdam bei dem mit mobilen Endgeräten (iPod und iPad) im Unterricht einer Schule musiziert wird.

Recherche in den Zeiten des Internets ist aufwändig😉

Wir nehmen es mit Gelassenheit, nutzen die iPads weiter in unterschiedlichsten Fächern von Deutsch über Mathe, Musik, Religion, Erdkunde, Chemie bis Physik, produzieren damit Podcasts, Beats, Songs, Präsentationen, Websites, Blogs, Wikis, Texte, Plakate und starten nun mit einer Evaluationsphase unseres Projekts in die letzten Wochen bis Ferienbeginn in NRW.

Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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  1. Luise Ludwig sagt:

    Das würde ich auch sehr gelassen sehen, zumal man als online-Redaktion schon sehr blind sein muss, wenn man von den Aktivitäten der KAS noch nichts bemerkt hat. Mich würde interessieren, wie Ihr Euer Projekt evaluiert.

    • A.J. Spang sagt:

      😉
      Wir evaluieren unter den einsetzenden Kollegen und den Schülern die die iPads seit Februar genutzt haben. Das Ganze läuft online per Google-docs. Den Link kann ich natürlich leider nicht Preis geben, denn das würde evtl. die Ergebnisse verfälschen. Aber die Ergebnisse werden wir, da anonym wohl hier veröffentlichen, bis jetzt jedoch schon sehr aussagekräftig.

  2. Hallo,

    Zuerst einmal einen herzlichen Gruß nach Köln. Es ist wirklich bereichernd, auf diesem Blog einen Einblick in die vielfältigen Erfahrungen zum Einsatz des iPads (und anderer Apple-Produkte) im Schulalltag zu bekommen. Ich habe hier auch schon einige sehr nützliche Anregungen bekommen. Vielen Dank!
    Schade finde ich, dass im hiesigen Blogartikel zum Beitrag bei Zeit-Online über das Projekt „mobile Endgeräte im Musikunterricht“ (mEiMu) auf diesem Blog so wenig inhaltlich Bezug genommen wird. Stattdessen scheint es nur darum zu gehen, eine Generalkritik gegenüber den Zeit-Journalisten zu äußern. Der Begriff „Pilotprojekt“ bezieht sich auf ein recht klar definiertes Zielstellung, die in Artikel angedeutet wird und auf der Projekt-Seite (siehe oben) deutlich formuliert wird (der Begriff wird sonst nicht verwendet). Dass es auch Schulen wie die KAS gibt, die mit den Geräten experimentieren wird durch die Verwendung dieses Begriffes meiner Ansicht nach gar nicht genommen.
    Spätestens Anfang Juli sollten alle Materialen, d.h. Seminarbeiträge, Unterrichtsideen, Beschreibungstexte, Videos, Musikaufnahmen und Auswertungstexte, auf der Projektplattform verfügbar sein. Spätestens dann wäre es schön, wenn sich vielleicht ein Dialog entwickeln würde. Die verschiedenen Ansätze und Erfahrungen befruchten sich sicher gegenseitig. Ziel sollte es sein, Argumente liefern zu können, die die Chancen aber auch Schwierigkeiten dieser neuartigen Technologien für den Einsatz in der Schule aufzeigen können. Ich denke es geht darum die Unsicherheit und Irritation von Nutzern, die noch keine Erfahrungen mit den Geräten haben (siehe Kommentare zum Zeit-Artikel), in einen Forschergeist zu verwandeln. Dies solle dadurch gelingen Szenarien zu entwickeln, die den Nutzen und die neuartigen Möglichkeiten der Geräte aufzeigen. Dafür ist aber Fantasie nötig, die sich besonders durch den Gebrauch entwickeln kann und da ist dieser Blog der KAS ein wichtiges Werkzeug. Ich freue mich auf den Austausch!

    Ganz herzliche Grüße aus Berlin,
    Matthias Krebs (DigiEnsemble)
    http://handymusik.wordpress.com

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