Vergangenen Donnerstag waren einige Schüler meines Kurses 11 und ich per Skype/Video in einem Seminar der Uni Bremen mit dem Thema „Lernen im Mitmachnetz“ zugeschaltet. Wir berichteten den dort anwesenden Studierenden und ihrem Dozent Thomas Bernhardt über unsere Erfahrungen mit den 30 iPads unserer Schule im täglichen Unterrichtseinsatz.

Die klare und weit blickende Sicht der Schülerinnen und Schüler in technischen, aber auch in pädagogischen Fragen fand ich sehr beeindruckend.

Den Mitschnitt der Skype-Schaltung gibt es hier, wenn auch mit leichten Unterbrechungen, da Skype uns an diesem Morgen nicht so wohl gesonnen war…😦

Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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  1. Anonymous sagt:

    Sehr geehrter Herr Spang,

    ich bin Schüler einer 8. Klasse eines Gymnasiums in Sachsen-Anhalt und bewundere Ihr Engagement und Ihre Einstellung gegenüber iPads bzw. allgemein Computern an Bildungseinrichtungen.
    In Zeiten der sozialen Vernetzung und iCloud sollte es normal sein, an Schulen mit Technologien des 21. Jhd. zu arbeiten und sie sinnvoll im Unterricht einzusetzen.
    Deshalb hoffe ich, dass ihre Kaiserin-Augusta-Schule als Vorbild dient und dass möglicherweise einige Schulen schon bald änhliche Projekte starten.

    Als Leser des ipadkas-Blogs habe ich vieles über die technischen Möglichkeiten ihrer iPad-Koffer gelesen und bemerkt, dass es riesige technologische Unterschiede in der Entwicklung von Schulen gibt.
    In unserem Gymnasium gibt es 1 Computerkabinett (für ca. 500 Schüler), auf jeder Etage (mit ca. 8 Räumen) einen Beamer mit Notebook, und in jedem Raum einen Overhead-Projektor. Die Unterschiede könnten größer nicht sein.

    Ich beglückwünsche Sie zu ihrem großem großen Erfolg mit den mittlerweile 3 iPad-Sätzen und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!

  2. A.J. Spang sagt:

    Lieber „Anonymous“,
    danke für den Kommentar – es freut uns natürlich ganz besonders, dass dieses Blog auch von Schülern mitverfolgt wird. Neben der Absicht, die Kollegen über die Möglichkeiten der Arbeit mit tablets zu informieren und so evtl. Scheu vor einem eigenen Unterrichtseinsatz zu nehmen, soll das Blog natürlich auch dazu dienen, eine gewisse Vorbildfunktion für andere Schulen zu haben, die sich mit ähnlichen Gedanken eines möglichen Einsatzes beschäftigen.
    Ich wünsche viel Erfolg bei der weiteren Schullaufbahn und im (zukünftigen) Einsatz von Medien.

  3. […] in letzter Zeit verfolgt hat, wird einen Trend zur Papierlosen Schultasche bemerkt haben. Mehr und mehr Kollegen verzichten auf Ordner, Mappen und Hefte und versuchen mit Tablet, Smartphone und Notebook […]

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