Heute war das neu installierte App GarageBand zum ersten mal in meinem Unterricht im Einsatz.

Methodisches Vorgehen im Grundkurs 10, Musik:

  • Erklären der Grundfunktionen von GarageBand zu Beginn, frontal, per Visualiser: Tempoeinstellungen, Tonart, Instruments und Smart-Instruments, AppleLoops, Spuransicht, Editiermöglichkeiten. Da die Schüler bereits GarageBand auf dem Mac kannten und auch mehrfach mit Sequenzertools und in Produktionsumgebungen gearbeitet hatten, war die Impulsphase kurz und ohne weitere Fragen.
  • Aufgabenstellung und Stundenverlauf wurde kommuniziert (wie gewohnt per Mail)
  • Die Schüler arbeiteten selbstständig und stellten bei Bedarf Fragen zur Anwendung.
  • Die Ergebnisse erreichten mich am Ende der Doppelstunde per Mail und wurden dann im Plenum über die Musikanlage präsentiert.

Die Schüler konnten in diesem ersten Schritt die Grundzüge des Apps kennen lernen. In den Folgestunden, werden die Arrangements weiter ausgearbeitet und an einem konkreten Songthema gearbeitet. Die ganze Unterrichtseinheit dient schon als Vorbereitung des in der Q1 folgenden Projektkurses in Musik zum Thema „Songwriting“ bei dem das App mit Sicherheit ebenfalls zum Einsatz kommen wird.

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Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

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  1. germanistic sagt:

    Find es echt wahnsinnig toll, dass es schon derart enthusiastische Lehrer wie dich gibt, die die neue Technik gleich so eng in ihr Unterrichtskonzept einbinden. Laut meiner Erfahrung ist das leider noch sehr selten und die neuen Möglichkeiten werden zunächst gerne als pädagogisch wertlose Spielzeuge degeneriert, die sich erst noch bewähren sollten (nur wie, will keiner sagen). Weiter so, klingt super! Ich hoffe, die Kids haben ihre Freude an Garageband!

  2. A.J. Spang sagt:

    Danke: Solche Kommentare schaltet man doch gerne frei 😉
    GB ist alles andere als ein Spielzeug. Die Klangbeispiele, die ich noch hochladen werde, werden es zeigen. Auch als Musiker finde ich das Tool sehr gut. Habe eben auch festgestellt, dass man sogar ein USB-Keyboard per Adapter anschliessen kann und dann die Sounds mit normalem Keyboard spielen kann – für mich unterwegs oder in der Schule eine super Möglichkeit, Ideen festzuhalten. Und wenn man die Schüler arbeiten sieht, dann sagt man auch kein Wort mehr über pädagogisch unsinnige Methoden oder Medien: Konzentriertes und produktives Arbeiten und Spaß am Lernen kann man in jedem Gesicht sehen!

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