… und langsam finde ich Gefallen an den iWortspielen – das sollte zu denken geben 😉

Zu den Fakten:

  • Die beiden AirPort Extreme W-Lans waren schnell eingerichtet und stellen die schnelle 5GHz Netzverbindung für die 20 iPads und die beiden MacBooks  bereit. Beide W-Lans arbeiten unabhängig und könnten so auch 2 Unterrichtsräume mit je 10 iPads und 1 Laptop versorgen.

  • Die MacBooks für die Kollegen und zur Administration der iPads sind ebenfalls eingerichtet – erstaunlicher Weise dauert dies pro Book wirklich nur 5 min incl. auspacken und die Rechner liefen und waren online. Bestückt sind die Rechner jetzt mit  Open Office (das auch in der Windows/Linux-Welt bekannt ist und Dateiaustausch sicherstellt), dem „Office Paket“ von Apple (Pages-Keynote-Numbers), welches analog zu  Microsoft Office (Word-Excel-Powerpoint) genutzt werden kann und Dateikompatibilität in beide Richtungen gewährleistet. Beide Rechner haben auch eine feste Mailadresse (die sich hier im Blog im Reservierungsbereich findet) und können so Daten/Arbeitsblätter online empfangen. Die Mailadressen der iPads sind im Adressbuch der beiden Laptops gespeichert: So lassen sich die Daten online zwischen Rechnern und allen 20 iPads per Mausklick im Klassenraum versenden und empfangen. Dies erledigt das Mailprogramm der MacBooks. Und zu guter Letzt iTunes: MacBook1 ist „das Golden Master“ und spiegelt alle iPads im Handumdrehen, enthält alle Apps, Bücher, etc. – ich hatte alle 20 iPads in gut 2 Stunden komplett eingerichtet. Eine Apple-ID hat die KAS jetzt ebenfalls, über die kostenlose und kostenpflichtige Apps „gekauft“ werden.
  • Doch nun zu den iPads!

Das Bild zeigt den Homescreen der iPads nach der Spiegelung mit MacBook1.

Neben den traditionellen Apps sind nun schon einige Apps dazu gekommen, die alle Gratis im Store zu erhalten waren.

  • Zu erwähnen die iBook-App, die künftig alle PDFs (also auch Arbeitsblätter) und eBooks speichert, die per Mail oder Anwendungen auf das iPads kommen.
  • Die Anwendung Popplet-Lite liefert sehr schöne Mindmaps.
  • die Planeten-App zeigt das Sonnensystem in verschiedenen 2D/3D Ansichten,

  • die Shakespeare App enthält alle (!) Werke des besagten Schriftstellers.

  • MusicStudio ermöglicht die Musikproduktion und beeinhaltet eine Keyboardtastatur zum üben und programmieren.

  • 3D Cell Stain zeigt Zellen in verschiedenen, interaktiven Ansichten.

  • Die Anwendung Pages, einzige kostenpflichtige App bisher, die als Schreibprogramm dient und Word, PDF und Text-Dokumente erstellen und exportieren kann.

  • Die Mailanwendung jedes iPads hat eine individuelle Mailadresse und empfängt bzw. sendet per W-Lan.
  • Und erwähnenswert noch die Tafel der chemischen Elemente PSE HD, die nicht „nur“ die Namen und Ordnungszahlen der Elemente anzeigt, sondern auch noch viele Hintergrundinfos und Bilder bereitstellt.

  • Die Hauptanwendung (laut Umfrage unter den Kollegen) wird wohl Safari sein, der Webbrowser des iPad, der sich unten links im „Dock“ befindet. Hiermit kann „ganz normal“ im Internet gesurft und recherchiert werden, vorausgesetzt, die Webseiten sind nicht im flash-format gespeichert.
  • Prezi zeigt uns eine ganz neue, interaktive Form der Präsentation,  die der klassischen Powerpointanwendung die enorme Spontaneität voraus hat. Aussagen wie: „Einen Moment, darauf kommen wir in 4 weiteren Folien zurück“, sollen damit der Vergangenheit angehören. Wir werden es prüfen. Nachteil: Diese App erfordert einen Zugangsaccount.
  • Die App Dropbox wollen wir in Zukunft zur Dateiübertragung nutzen. Ein sehr hilfreiches Tool, das es ermöglicht Dateien mit vielen Anwendern automatisch und kollaborativ zu „sharen“. Auch hier ist eine Anmeldung erforderlich.

Weitere Apps werden auf Wunsch und mit der Zeit installiert werden. Alle installierten Apps werden hier im Blog jeweils eine kurze Vorstellung/Anleitung bekommen.

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Über André J. Spang (@Tastenspieler)

Lehrender, Musiker, Komponist, Pianist, Blogger...

Eine Antwort »

  1. Hallo KAS,

    ich schreibe momentan meine Bachelorarbeit zum Thema „iPads im Schuleinsatz“ und bin bei meinen Recherchen über diesen Blog gestolpert.

    Das klingt wirklich sehr viel versprechend. Der administrative Aufwand scheint ja bei weitem geringer zu sein, als bei einem „normalen“ PC-Pool.
    Ich bin nur etwas skeptisch im Blick auf das Spiegeln der MacBook Inhalte auf die iPads. Ist das von Apple so gedacht und rechtlich unbedenklich (eine App-Lizenz pro Klassensatz)?
    Ich habe bisher noch nicht in Erfahrung bringen können, wie Apple diese Thematik sieht.

    Können Sie mir da genaueres sagen?

    Viele Grüße aus Stuttgart,
    Caroline Bock

    —–
    Hochschule der Medien Stuttgart
    Informationsdesign, 8. Semester

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